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		<title>Vere e.V. Neuigkeiten</title>
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		<description>Neuigkeiten: Vere e.V.</description>
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			<title>Vere e.V. Neuigkeiten</title>
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		<lastBuildDate>Mon, 07 May 2012 11:06:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>VERE e.V. unterstützt Sie gegen Trittbrettfahrer</title>
			<link>http://www.vereev.de//news-presse/news/neuigkeiten-detailansicht/vere-e.v.-unterstuetzt-sie-gegen-trittbrettfahrer/</link>
			<description>Ab sofort haben Sie die Möglichkeit, gegen Marktteilnehmer vorzugehen, die entgegen ihren Pflichten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Sehr geehrte VERE e.V. Mitglieder,
wie es von vielen VERE-Mitgliedern auf der Konferenz „Produktverantwortung – Handelshemmnis oder lösbare Aufgabe?“ am 17. November 2011 in Berlin gewünscht wurde, bietet der VERE e.V. nun einen weiteren Service an. Ab sofort haben Sie die Möglichkeit, gegen Marktteilnehmer vorzugehen, die entgegen ihren Pflichten nicht gemäß dem Elektro- und Elektronikgerätegesetz (ElektroG), der Verpackungsverordnung (VerpackV) oder dem Batteriegesetz (BattG) registriert sind.
Wir haben dafür einen Rahmenvertrag mit dem <b>Verein für lauteren Wettbewerb e.V.</b> (VflW) in Hamburg geschlossen, damit Sie sich gegen solche Trittbrettfahrer kostenlos zur Wehr setzen können. Der Vertrag ermöglicht es Ihnen ab sofort, kostenlos durch Abmahnungen des Vereins für lauteren Wettbewerb Unterlassungserklärungen gegenüber Trittbrettfahrern durchzusetzen, wenn diesen der unlautere Wettbewerb auch tatsächlich gerichtsverwertbar nachgewiesen werden kann.
Als betroffenes Mitglied können Sie sich an uns oder unter Berufung auf VERE direkt an die Geschäftsstelle des VflW in Hamburg wenden – <b>Telefon: 040 / 369 815 - 0</b>. Der VflW ist bei allen Gerichten als seriös und klagebefugt eingestuft. Somit können wir unseriöse Abmahnungen ausschließen. <br /><br />Gern stehen wir Ihnen für Ihre Fragen unter der Telefonnummer 040 / 21 90 10 - 64 zur Verfügung. Wir freuen uns auf Sie und verbleiben in diesem Sinne
mit besten Grüßen.
Ihr VERE-Verband]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 03 May 2012 17:36:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wann sind Photovoltaikmodule registrierungspflichtig?</title>
			<link>http://www.vereev.de//news-presse/news/neuigkeiten-detailansicht/wann-sind-photovoltaikmodule-registrierungspflichtig/</link>
			<description>Photovoltaikmodule oder -panels werden unabhängig von ihrer Größe oder ihrem Nutzungszweck dann zu...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Sehr geehrte take-e-way Kunden, sehr geehrte VERE e.V. Mitglieder,
im Zuge der anstehenden Integration von Solar- und Photovoltaikmodulen in die WEEE-Richtlinie („WEEE2“), haben wir von Ihnen viele Anfragen bezüglich der derzeit bestehenden Registrierungspflicht von Solar- und Photovoltaikgeräten in Deutschland erhalten. Mit den folgenden Definitionen möchten wir daher zu Ihrer Aufklärung beitragen: 
Photovoltaikmodule oder -panels werden unabhängig von ihrer Größe oder ihrem Nutzungszweck dann zu Elektrogeräten und fallen damit in den Anwendungsbereich des ElektroG, wenn sie neben der reinen Umwandlung von Solarenergie zu elektrischem Strom anschlussseitig eine definierte Spannung liefern und damit eine elektrische Zusatzfunktion integriert haben, die einen definierten Stromfluss (auf der Output-Seite) zum Ergebnis hat. Die Einordnung zu einer Geräteart ist auf Grund der vielfältigen Nutzung von Photovoltaikgeräten immer eine Enzelfallentscheidung.
Abgrenzung: Photovoltaikmodule oder -panels fallen – zur Zeit – dann nicht in den Anwendungsbereich des ElektroG, wenn sie keine elektrisch integrierten Zusatzfunktionen haben, die output-seitig eine definierte Spannung erzeugen. Weitere Informationen dazu finden Sie in den FAQ der Stiftung Elektro-Altgeräte Register (EAR): <link http://www.stiftung-ear.de/service_und_aktuelles/fragen_und_antworten/elektro__und_elektronikgeraete/fallen_photovoltaik_module_in_den_anwendungsbereich_des_elektrog - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">Fallen Photovoltaik-Module in den Anwendungsbereich des ElektroG?</link>.
In jedem Fall werden mit der Umsetzung der Revision der WEEE-Richtlinie in Deutsches Recht unabhängig von der zuvor genannten Abgrenzung alle Photovoltaik-Module registrierungspflichtig. Eine problemlose Abwicklung aller hieraus resultierenden Pflichten können wir Ihnen schon jetzt garantieren.
Nutzen Sie auch gern die Möglichkeit, sich persönlich von uns über die Veränderungen der WEEE-Richtlinie in Bezug auf Photovoltaik beraten zu lassen: Wir freuen uns sehr, Sie auf unserem Stand (A5.335) auf der diesjährigen Intersolar Europe-Messe in München begrüßen zu dürfen. Dort stehen wir Ihnen vom 13. bis 15. Juni, jeweils in der Zeit von 9.00 bis 18.00 Uhr, gern für Ihre Fragen zur Verfügung. Rufen Sie uns ansonsten einfach unter der Telefonnummer 040 / 21 90 10 - 65 an. In diesem Sinne verbleiben wir
mit besten Grüßen.
Ihr VERE e.V.-Team]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 02 May 2012 10:56:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Herstellerverband VERE e.V. unterstützt Alt-Handysammlung des Bayerischen Umweltministeriums</title>
			<link>http://www.vereev.de//news-presse/news/neuigkeiten-detailansicht/herstellerverband-vere-e.v.-unterstuetzt-alt-handysammlung-des-bayerischen-umweltministeriums/</link>
			<description>Der VERE e.V. und die take-e-way GmbH unterstützen die Handysammlung „Handy clever entsorgen“, die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Alt-Handysammlung in Bayern mit dem STMUG und Eficom</b><br />Der VERE e.V. und die take-e-way GmbH unterstützen die Handysammlung „Handy clever entsorgen“, die unter der Schirmherrschaft des Bayerischen Staatsministeriums für Umwelt und Gesundheit (StMUG) gemeinsam mit der Projektgesellschaft Eficom an zirka 7.000 Sammelstandorten in Behörden, Schulen, Landratsämtern, Kommunen, Verbänden, Kirchen und Unternehmen des Freistaats Bayern durchgeführt wird.<br /><br />Die Sammlung startete nach der heutigen Pressekonferenz des StMUG im Oskar-von-Miller-Gymnasium in München-Schwabing, auf der Staatsminister Dr. Marcel Huber das Gesamtkonzept der Alt-Handysammlung vorstellte.<br /><br />&quot;Die Handy-Sammelaktion ist die größte und flächendeckendste Handysammlung, die es je in einem deutschen Bundesland gegeben hat.&quot;, unterstrich Dr. Huber gestern in München.<br /><br /><b>Urban-Mining: Was ist machbar, was wird zukünftig machbar sein und was ist Illusion?</b><br />Dies ist die zentrale Frage für Jochen Stepp, Vorstand des VERE e.V., der die Sammlung zusammen mit dem für den Mittelstand konzipierten Rücknahmesystem &quot;take-e-way&quot; unterstützt: „Die Initiative der Bayerischen Regierung ist für uns sehr wichtig, weil nur auf diesem Wege belastbare Daten über das Erfassungs- und Verwertungspotenzial sowie die entstehenden Kosten einer solchen Sammelaktion ermittelt werden können. Für die Verwirklichung der Idee, dass ein altes Handy zum Teil die Rohstoffe für ein neues Gerät liefern kann, sind vor allem die in der Praxis gesammelten Erkenntnisse entscheidend. Daher fördern VERE und take-e-way die Sammlung ohne jedwede kommerzielle Interessen.“, so Jochen Stepp heute in München.<br /><br /><b>Ein Missbrauch der gespeicherten Daten auf den Handys muss vermieden werden</b><br />Für Oliver Friedrichs, Geschäftsführer der take-e-way GmbH, ist es besonders wichtig, den Althandybesitzern die Angst vor dem Datenmissbrauch der auf den Handys gespeicherten Informationen zu nehmen.<br /><br />“Darin sehe ich den eigentlichen Grund, warum sich die Handybesitzer nicht von Ihren Altgeräten trennen wollen. Durch eine garantierte Datenvernichtung wollen wir den Bürgern diese berechtigte Angst nehmen.“, so Oliver Friedrichs.<br /><br /><b>Zweite große Elektro-Sammelaktion von VERE und take-e-way</b><br />Die Alt-Handysammlung „Handy clever entsorgen“ in Bayern ist für den VERE e.V. / take-e-way, nach dem freiwilligen Rücknahmesystem für Elektrokleingeräte und Energiesparlampen in Hamburg, der Umwelthauptstadt Europas 2011, bereits die zweite umfassende Sammelaktion.<br /><br />Mit dem gemeinsamen Engagement wollen VERE und take-e-way die Bürger für den Umgang mit den Altgeräten sensibilisieren, deren wertvolle Bestandteile sonst durch die Entsorgung über den Restmüll für immer verloren gehen könnten.<br /><br />VERE und take-e-way unterstützen gern weitere Projekte dieser Art in ganz Deutschland.<br /><br /><b>Über den VERE-Verband</b><br />- Gründung 2003 in Hamburg <br />- Derzeit über 2.400 Mitglieder<br />- Vorstand: Jochen Stepp, Oliver Friedrichs<br /><br />Der Verband zur Rücknahme und Verwertung von Elektro- und Elektronikaltgeräten (VERE e.V.) ist die mitgliederstärkste Organisation aus Anbietern, Herstellern, Wirtschaftsverbänden und Einzelpersonen bei der Umsetzung des Elektro- und Elektronikgerätegesetzes (ElektroG/WEEE) in Deutschland. VERE vertritt die Interessen von über 2.400 kleinen und mittelständischen Unternehmen aus weltweit 30 Ländern auf der politischen Ebene.<br /><br />Geschäftsfelder: Mit „take-e-way“ bietet der VERE e.V. die einfache und gesetzeskonforme Lösung zur Umsetzung der Anforderungen und Pflichten gemäß ElektroG, Batteriegesetz (BattG) und Verpackungsverordnung (VerpackV) für Hersteller, Importeure, Großhändler, Einzelhändler und Vertreiber von Elektro- und Elektronikgeräten aus dem In- und Ausland an. Mit der innovativen Handelsplattform <link http://www.make-e-business.de>www.make-e-business.de</link> bietet der VERE e.V. seinen Mitgliedern zudem die Möglichkeit, die Erfüllung von Umweltgesetzen zur weltweiten Vermarktung zu nutzen.<br /><br /><b>Pressekontakt</b><br />VERE - Verband zur Rücknahme und Verwertung von Elektro- und Elektronikaltgeräten e. V.<br />Christoph Brellinger<br />Verbandskommunikation<br />Liebigstraße 64<br />22113 Hamburg 
Telefon: +49 (0)40/219010-74<br />Telefax: +49 (0)40/219010-66<br /><link http://www.vereev.de>http://www.vereev.de</link><br /><link mailto:presse@vereev.de - mail "Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">presse(at)vereev.de</link>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			<category>Presse</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 12:00:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://www.vereev.de/uploads/media/pm_vere_120424_handy-clever-entsorgen_01.pdf" length ="22811" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Intersolar 2012 – take-e-way und VERE e.V. beraten PV-Hersteller über WEEE und ElektroG</title>
			<link>http://www.vereev.de//news-presse/news/neuigkeiten-detailansicht/intersolar-2012--take-e-way-und-vere-e.v.-beraten-pv-hersteller-ueber-weee-und-elektrog/</link>
			<description>Maßgeblich bei der Umsetzung der WEEE-Richtlinie sind die Verringerung der Verwaltungslasten und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Wenn die überarbeitete Richtlinie des Europäischen Parlaments und des Rates über Elektro- und Elektronik-Altgeräte (WEEE-Richtlinie) auch für alle Hersteller und Importeure von Solar- und PV-Modulen verbindlich wird, benötigen die Produzenten speziell bei der Umsetzung der deutschen Version der WEEE-Richtlinie, dem Elektro- und Elektronikgerätegesetz (ElektroG), Unterstützung.<br /><br />Nach der Umsetzung der „WEEE2“ in den Ländern der Europäischen Union gelten deren Anforderungen und Pflichten bereits vor dem Verkauf von Solar- und PV-Modulen, nicht erst beim Recycling nach vielen Betriebsjahren. Speziell in Deutschland müssen PV-Hersteller und Importeure dann eine insolvenzsichere Garantie für die avisierten Verkaufsmengen nachweisen sowie umfangreiche Melde- und Registrierungspflichten abwickeln. Zusätzlich ist ein flächendeckendes Entsorgungsnetzwerk vorzuhalten, um etwaige Recyclinganforderungen in zeitlicher und qualitativer Sicht gesetzeskonform abwickeln zu können.<br /><br /><b>take-e-way als Problemlöser</b><br /><br />Mit seinen beiden anerkannten Herstellergarantiesystemen ist take-e-way der Full-Service-Dienstleister und einer der wichtigsten Anbieter im deutschen Markt mit einem Anteil von 36 Prozent aller gemäß ElektroG im Bereich B2C registrierten Hersteller.<br /><br />take-e-way verfügt zudem über die Erfahrung aus mehreren tausend erfolgreich durchgeführten Registrierungsprozessen für Unternehmen aus 30 Ländern in der ganzen Welt. take-e-way wickelt im Auftrag seiner über 2.500 angeschlossenen Kunden täglich Abholanordnungen und Entsorgungsaufträge ab. Hierfür betreut take-e-way ein bundesweites Netzwerk von zertifizierten Aufbereitungsanlagen, die auch einen effizienten Umgang mit ausgedienten PV-Modulen nicht scheuen.<br /><br /><b>WEEE-Beratung auf der Intersolar 2012 (Stand A5.335)</b><br /><br />Die take-e-way GmbH und der Verband zur Rücknahme und Verwertung von Elektro- und Elektronikaltgeräten (VERE e.V.) beraten gern alle Hersteller, Vertreiber und Importeure von Solar- und PV-Modulen und beantworten auf der Intersolar 2012, Deutschlands wichtigster Fachmesse für Solartechnik, vom 13. bis 15. Juni 2012 am Stand A5.335 alle Fragen zu den zukünftigen Verpflichtungen gemäß ElektroG. Die Schwerpunkte des Messeauftritts von take-e-way und VERE auf der Intersolar sind:
1) Einführung in die WEEE-Richtlinie und in das ElektroG<br /><br />2) Veränderungen der „WEEE“ in Bezug auf Photovoltaik<br /><br />3) Handlungsempfehlungen für die Behandlung von Solar- und PV-Modulen innerhalb der etablierten Logistik- und Recycling-Infrastruktur in Europa<br /><br />4) Einstellung der existierenden Behandlungsanlagen auf den neuen Materialfluss „Photovoltaik-Module“<br /><br />5) Die deutsche WEEE-Umsetzung: Darstellung der optimalen Lösung im Hinblick auf Kosten, Verwaltungsaufwand, Logistik und Recycling von Solar- und PV-Modulen am Beispiel des deutschen ElektroG<br /><br /><b>WEEE-Richtlinie erfordert kein eigenes Rücknahmesystem der PV- und Solarmodul-Hersteller</b><br /><br />Oliver Friedrichs, Geschäftsführer der take-e-way GmbH, erklärte heute in Hamburg: „Das Recycling und die Rücknahme von PV- und Solar-Modulen kann über die etablierten Logistik- und Recycling-Systeme in Europa abgewickelt werden. Eine Implementierung in das ElektroG bietet den Herstellern Chancen der kostengünstigen Abwicklung Ihrer Herstellerpflichten. Es ist jedoch darauf zu achten, dass die ausgedienten Module bei der Rücknahme möglichst nicht beschädigt werden. Hierfür sollte geprüft werden, an den Übergabestellen eine eigene Sammelgruppe für PV-Module einzurichten. Die Erfassung und der Transport könnten beispielsweise durch Rungenpaletten erfolgen.“
„Maßgeblich bei der Umsetzung der WEEE-Richtlinie sind die Verringerung der Verwaltungslasten und die zügige Registrierung der Hersteller als Grundlage des legalen Verkaufs sowie die Teilnahme an einem leistungsgerechten Herstellergarantie- und Recyclingsystem.&nbsp; Hierfür bietet sich take-e-way als smarte Problemlösung für kleine und große Unternehmen an.“, so Friedrichs weiter.<br /><br /><b>Beratungstermin rechtzeitig vereinbaren</b><br /><br />Termine können unter dem nachfolgenden Link vereinbart werden: <link http://www.take-e-way.de/kontakt/kontaktformular/>http://www.take-e-way.de/kontakt/kontaktformular/</link><br /><br />Das Team von take-e-way und VERE steht allen interessierten Unternehmen und Organisationen unter der Telefonnummer 040 / 21 90 10 - 65 auch im Vorwege der Intersolar 2012 sehr gern für weitere Fragen zur Verfügung.<br /><br /><b>Über take-e-way und VERE</b><br />Die take-e-way GmbH übernimmt die gesetzeskonforme Umsetzung von Anforderungen und Pflichten gemäß Elektro- und Elektronikgerätegesetz (WEEE/ElektroG), Batteriegesetz (BattG) und Verpackungsverordnung (VerpackV) für Hersteller, Importeure, Großhändler, Einzelhändler und Vertreiber von Elektro- und Elektronikgeräten aus dem In- und Ausland. Mit der innovativen Handelsplattform <link http://www.make-e-business.de>www.make-e-business.de</link> bietet take-e-way seinen Kunden zudem die Möglichkeit an, die Erfüllung von Umweltgesetzen zur weltweiten Vermarktung zu nutzen.
VERE e.V.: Gemeinsam mit dem 2003 gegründeten Verband zur Rücknahme und Verwertung von Elektro- und Elektronikaltgeräten (VERE e.V.), der mitgliederstärksten Organisation aus Anbietern, Herstellern, Wirtschaftsverbänden und Einzelpersonen bei der Umsetzung des ElektroG in Deutschland, vertritt take-e-way auch auf politischer Ebene die Interessen von über 2.400 kleinen und mittelständischen Unternehmen.<br /><br /><b>Pressekontakt</b><br />VERE - Verband zur Rücknahme und Verwertung von Elektro- und Elektronikaltgeräten e. V.<br />Christoph Brellinger<br />Verbandskommunikation<br />Liebigstraße 64<br />22113 Hamburg 
Telefon: +49 (0)40/219010-74<br />Telefax: +49 (0)40/219010-66<br /><link http://www.vereev.de>http://www.vereev.de</link><br /><link mailto:presse@vereev.de - mail "Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">presse(at)vereev.de</link>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			<category>Presse</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 11 Apr 2012 12:01:00 +0200</pubDate>
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			<title>take-e-way und VERE e.V. auf der Intersolar 2012, Deutschlands wichtigster Fachmesse für Solartechnik</title>
			<link>http://www.vereev.de//news-presse/news/neuigkeiten-detailansicht/take-e-way-und-vere-e.v.-auf-der-intersolar-2012-deutschlands-wichtigster-fachmesse-fuer-solartechnik/</link>
			<description>Die take-e-way GmbH und der Verband zur Rücknahme und Verwertung von Elektro- und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Wenn die überarbeitete Richtlinie des Europäischen Parlaments und des Rates über Elektro- und Elektronik-Altgeräte (WEEE-Richtlinie) auch für alle Hersteller und Importeure von Solar- und PV-Modulen verbindlich wird, werden die Produzenten speziell bei der Umsetzung der deutschen Version der WEEE-Richtlinie, dem Elektro- und Elektronikgerätegesetz (ElektroG), Hilfe benötigen.
Nach der Umsetzung der „WEEE2“ in den Ländern der Europäischen Union gelten deren Anforderungen und Pflichten bereits vor dem Verkauf von Solar- und PV-Modulen, nicht erst beim Recycling nach vielen Betriebsjahren. Speziell in Deutschland müssen PV-Hersteller und Importeure dann eine insolvenzsichere Garantie für die avisierten Verkaufsmengen nachweisen, sowie umfangreiche Melde- und Registrierungspflichten abwickeln. Zusätzlich ist ein flächendeckendes Entsorgungsnetzwerk vorzuhalten, um etwaige Recyclinganforderungen in zeitlicher und qualitativer Sicht gesetzeskonform abwickeln zu können.
Mit seinen beiden anerkannten Herstellergarantiesystemen ist take-e-way der Full-Service-Dienstleister und einer der wichtigsten Anbieter im deutschen Markt mit einem Anteil von 36 Prozent aller gemäß ElektroG im Bereich B2C registrierten Hersteller.
take-e-way verfügt zudem über die Erfahrung aus mehreren tausend erfolgreich durchgeführten Registrierungsprozessen für Unternehmen aus 30 Ländern in der ganzen Welt.
take-e-way wickelt im Auftrag seiner über 2.500 angeschlossenen Kunden täglich Abholanordnungen und Entsorgungsaufträge ab. Hierfür betreut take-e-way ein bundesweites Netzwerk von zertifizierten Aufbereitungsanlagen, die auch einen effizienten Umgang mit ausgedienten PV-Modulen nicht scheuen.
Die take-e-way GmbH und der Verband zur Rücknahme und Verwertung von Elektro- und Elektronikaltgeräten (VERE e.V.) beraten gern alle Hersteller, Vertreiber und Importeure von Solar- und PV-Modulen und beantworten auf der Intersolar 2012, Deutschlands wichtigster Fachmesse für Solartechnik, vom 13. bis 15. Juni 2012 am Stand A5.335 alle Fragen zu den zukünftigen Verpflichtungen gemäß ElektroG.<br /><br /><b>Die Schwerpunkte des Messeauftritts von take-e-way und VERE auf der Intersolar sind:</b>
1) Einführung in die WEEE-Richtlinie und in das ElektroG: Pflichten von Herstellern und Importeuren von Solar- und PV-Modulen, wenn die WEEE-Richtlinie bzw. das ElektroG für sie verbindlich werden.
2) WEEE-Novellierung: Wichtigste Veränderungen der WEEE-Richtlinie unter spezieller Berücksichtigung von Photovoltaik-Modulen.
3) Lösungen für die PV-Branche: Handlungsempfehlungen für die Behandlung von Solar- und PV-Modulen innerhalb der etablierten Logistik- und Recycling-Infrastruktur in Europa.
4) Recycling von Solar- und PV-Abfall: Alles über das fachgerechte Recycling von Solar- und PV-Modulen im Rahmen der aktuellen technischen Möglichkeiten. take-e-way und VERE informieren darüber, inwieweit die existierenden Behandlungsanlagen auf den neuen Materialfluss „Photovoltaik-Module“ eingestellt sind.
5) Die deutsche WEEE-Umsetzung – 7 Jahre ElektroG: Darstellung der optimalen Lösung im Hinblick auf Kosten, Verwaltungsaufwand, Logistik und Recycling von Solar- und PV-Modulen am Beispiel des deutschen ElektroG, das kein eigenes Rücknahmesystem für PV-Hersteller erfordert.
Termine können unter dem nachfolgenden Link vereinbart werden: <link http://www.vereev.de/kontakt/kontaktformular/>http://www.vereev.de/kontakt/kontaktformular/</link>
Das Team von take-e-way und VERE steht allen interessierten Unternehmen und Organisationen unter der Telefonnummer 040 / 21 90 10 - 64 sehr gern für weitere Fragen zur Verfügung.
<br /><b>Über take-e-way und VERE</b><br />Die take-e-way GmbH übernimmt die gesetzeskonforme Umsetzung von Anforderungen und Pflichten gemäß Elektro- und Elektronikgerätegesetz (ElektroG), Batteriegesetz (BattG), Verpackungsverordnung (VerpackV), REACh-Verordnung, RoHS-Richtlinie, Ökodesign-Richtlinie (ErP/EuP) und Conformité Européenne (CE) für Hersteller, Importeure, Großhändler, Einzelhändler und Vertreiber von Elektro- und Elektronikgeräten aus dem In- und Ausland.
Mit der innovativen Handelsplattform <link http://www.make-e-business.de>www.make-e-business.de</link> bietet take-e-way seinen Kunden zudem die Möglichkeit an, die Erfüllung von Umweltgesetzen zur weltweiten Vermarktung zu nutzen. 
Gemeinsam mit dem 2003 gegründeten Verband zur Rücknahme und Verwertung von Elektro- und Elektronikaltgeräten (VERE e.V.), der mitgliederstärksten Organisation aus Anbietern, Herstellern, Wirtschaftsverbänden und Einzelpersonen bei der Umsetzung des ElektroG in Deutschland, vertritt take-e-way auch auf politischer Ebene die Interessen von über 2.400 kleinen und mittelständischen Unternehmen.
<br /><b>Pressekontakt</b><br />VERE - Verband zur Rücknahme und Verwertung von Elektro- und Elektronikaltgeräten e. V.<br />Christoph Brellinger<br />Verbandskommunikation<br />Liebigstraße 64<br />22113 Hamburg 
Telefon: +49 (0)40/219010-74<br />Telefax: +49 (0)40/219010-66<br /><link http://www.vereev.de>http://www.vereev.de</link><br /><link mailto:presse@vereev.de - mail "Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">presse(at)vereev.de</link>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			<category>Presse</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 04 Apr 2012 20:04:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Photovoltaik und Elektro- &amp; Elektronikgerätegesetz (ElektroG)</title>
			<link>http://www.vereev.de//news-presse/news/neuigkeiten-detailansicht/photovoltaik-und-elektro-elektronikgeraetegesetz-(elektrog)/</link>
			<description>Online-Konferenz in Zusammenarbeit mit AGRION - Global Network For Energy, Cleantech, Corporate...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Nach der Änderung der Elektroschrott-Richtlinie durch das EU-Parlament stehen nun die gesetzlichen Regelungen über Rücknahme und Recycling von Solarmodulen fest. Die tatsächlichen Sammelquoten werden zwar erst im Laufe des Jahres 2012 festgelegt. Auf die zukünftigen Änderungen müssen sich jedoch sowohl Modulhersteller als auch die Verwertungswirtschaft zügig einstellen.
Äußerst wichtig hierbei: Unternehmen der Solarbranche müssen sich gemäß ElektroG registrieren lassen, um einem etwaigen Verkaufsverbot zu entgehen.<br /><br />Bestandteil eines Registrierungsverfahrens ist unter anderem die Bereitstellung einer insolvenzsicheren Garantie, die ordnungsgemäße Kennzeichnung der Geräte, die Einhaltung von Stoffverboten und die ordnungsgemäße Entsorgung gemäß den Vorgaben des ElektroG. Für die Verwertungswirtschaft ergibt sich hierbei die Chance, sich zum Dienstleister der Modulhersteller zu wandeln. 
Diese Herausforderungen werden in der Online-Konferenz des AGRION-Netzwerks am Donnerstag, den 22. März 2012 von 16.00 bis 17.30 Uhr durch die Teilnehmer und den Referenten Herrn Oliver Friedrichs, Geschäftsführer der take-e-way GmbH, näher beleuchtet und Lösungsvarianten diskutiert:
<b>Agenda:</b>
<b>Einführung in die WEEE-Richtlinie und das ElektroG<br /></b>• Pflichten für Hersteller und Importeure von Elektro- und Elektronikgeräten
<b>Revision der WEEE-Richtlinie</b><br />• Wesentliche Änderungen hinsichtlich der neuen Einbeziehung von Photovoltaikmodulen
<b>Lösungen zur Abwicklung der Anforderungen aus dem ElektroG<br /></b>• Handlungsanleitungen, wie die Pflichten aus dem ElektroG abgewickelt werden können
<b>Recycling von Elektro- und Elektronikaltgeräten</b><br />• Aktueller Stand der Technik: Inwieweit sind bestehende Anlagen auf den neuen Stoffstrom „Photovoltaikmodule“ eingestellt?
<b>Referent:<b><b> </b>Oliver Friedrichs, Geschäftsführer take-e-way GmbH</b></b><br />Herr Dipl.-Geograph Oliver Friedrichs ist seit Inkrafttreten des ElektroG Geschäftsführer der take-e-way GmbH in Hamburg. Zeitgleich ist er Geschäftsführer der Exner Trenntechnik GmbH, die sich mit der Aufbereitung von Nichteisen- und Edelmetallen aus der Zerlegung von Elektronikgeräten beschäftigt. Herr Friedrichs arbeitet seit über 10 Jahren in der Entsorgungsbranche. Durch seine Tätigkeit besitzt er umfangreiche Kenntnisse der gesamten Prozesskette der abfallrechtlichen Produktverantwortung bis hin zum Wiedereinsatz hochwertiger Sekundärrohstoffe in Produktionsanlagen. Oliver Friedrichs ist auch Vorstand des Verbands zur Rücknahme und Verwertung von Elektro- und Elektronikaltgeräten (VERE e.V.), der mitgliederstärksten Organisation für die Umsetzung des ElektroG in Deutschland.
<b>Veranstaltungsort<br /></b>Im Virtuellen Konferenzraum – direkt bei Ihnen im Büro. Zur Anmeldung&nbsp;Ihrer Teilnahme gelangen Sie über den nachfolgenden Link: <link http://www.agrion.org/sessions/agrion-de-Photovoltaik_und_Elektro_und_Elektrogerategesetz_ElektroG_.htm>http://www.agrion.org/sessions/agrion-de-Photovoltaik_und_Elektro_und_Elektrogerategesetz_ElektroG_.htm</link><b><br /><br />Teilnahmebedingungen/Kosten<br /></b>Für AGRION-Netzwerker mit Unternehmensmitgliedschaft ist die Teilnahme an sämtlichen Veranstaltungen weltweit in der Mitgliedsgebühr enthalten.<br /><br /><b>Über AGRION<br /></b>AGRION ist ein internationales Business Netzwerk, dessen Unternehmen in den Bereichen Energie, Cleantech, Rohstoffe und Nachhaltige Entwicklung aktiv sind. AGRION wurde in 2006, von einer Gemeinschaft internationaler Unternehmer gegründet. Zu diesen zählen unter anderem Francois-Henri Pinault (Eigentümer der Gucci Group), Steve Ballmer (CEO von Microsoft), Sir Martin Sorrell (Gründer von WPP), Wu Janmin (Präsident des Beijing Institut für Diplomatie und früherer Botschafter China's in mehreren Ländern), Gehard Zeiler (CEO von RTL) und weitere internationale Persönlichkeiten.
<b>Über take-e-way<br /></b>Die take-e-way GmbH aus Hamburg übernimmt die gesetzeskonforme Umsetzung von Anforderungen und Pflichten gemäß Elektro- und Elektronikgerätegesetz (ElektroG), Batteriegesetz (BattG) und Verpackungsverordnung (VerpackV) für mittelständische Unternehmen im In- und Ausland. Gemeinsam mit dem 2003 gegründeten Verband zur Rücknahme und Verwertung von Elektro- und Elektronikaltgeräten (VERE e.V.), der mitgliederstärksten Organisation aus Anbietern, Herstellern, Wirtschaftsverbänden und Einzelpersonen bei der Umsetzung des Elektrogesetzes in Deutschland, vertritt take-e-way auch auf politischer Ebene die Interessen von über 2.300 kleinen und mittelständischen Unternehmen.
<b>Ansprechpartner und Anmeldung<br /></b>AGRION Deutschland GmbH<br />Moritz Colmant<br />Manager Program &amp; Strategy<br />Mainzer Landstraße 51<br />D-60329 Frankfurt am Main
Telefon: +49 (0)69/8383 159 - 16 <br />Telefax: +49 (0)69/8383 159 - 10<br /><link mailto:moritz.colmant@agrion.org - mail "Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">moritz.colmant(at)agrion.org</link><br /><link http://www.agrion.org/de>http://www.agrion.org/de</link>
<br />take-e-way GmbH/VERE e.V.<br />Christoph Brellinger<br />Unternehmenskommunikation<br />Liebigstraße 64<br />22113 Hamburg 
Telefon: +49 (0)40/219010-74<br />Telefax: +49 (0)40/219010-66<br /><link mailto:presse@take-e-way.de - mail "Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-Mail">presse(at)take-e-way.de</link><br /><link http://www.take-e-way.de>http://www.take-e-way.de</link>]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			<category>Presse</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 15 Mar 2012 13:10:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Wichtig für E-Zigarettenhersteller: E-Zigaretten gelten als Arzneimittel</title>
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			<description>Nach Auffassung der Bundesregierung unterliegen die für den Betrieb von E-Zigaretten bestimmten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Hamburg/Berlin (hib/MPI) – Nach Auffassung der Bundesregierung unterliegen die für den Betrieb von E-Zigaretten bestimmten Nikotin-Tanks oder –liquids dem Arzneimittelgesetz. In ihrer Antwort (<link http://dipbt.bundestag.de/dip21/btd/17/087/1708772.pdf - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">17/8772</link>) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Die Linke (<link http://dipbt.bundestag.de/dip21/btd/17/086/1708652.pdf - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">17/8652</link>) verweist die Regierung in diesem Zusammenhang auf die pharmakologische Wirkung des Stoffes Nikotin. Weiter schreibt die Regierung, nach „überwiegender Auffassung handelt es sich bei diesen Nikotinprodukten nicht um Tabakerzeugnisse“. Deshalb finde die im Arzneimittelgesetz vorgesehene Ausnahme für Tabakerzeugnisse „keine Anwendung“.
Die Regierung erläutert, dass nach ihrer Auffassung „das Inverkehrbringen von Nikotin-Depots, -Tanks oder -Liquids zur Verwendung in E-Zigaretten ohne arzneimittelrechtliche Zulassung gegen das Arzneimittelgesetz“ verstoße. Für den bloßen Gebrauch von nikotinhaltigen E-Zigaretten gelte dies nicht. Allerdings sei „nach Maßgabe des Bundesnichtraucherschutzgesetzes das Rauchen auch mit E-Zigaretten verboten“ in Bundeseinrichtungen, in öffentlichen Verkehrsmitteln und Bahnhöfen. In den Ländern könnten auf Grund der jeweiligen Nichtraucherschutzgesetze weitere Einschränkungen bestehen.
E-Zigaretten sind laut Bundesregierung Produkte, bei denen eine verdampfte Flüssigkeit („Liquid“) inhaliert wird. Der inhalierte Dampf solle dem Tabakrauch als ähnlich empfunden werden. Im Gegensatz zu herkömmlichen Zigaretten finde keine Verbrennung statt, heißt es in der Antwort weiter. Die Flüssigkeit könne Nikotin, Aromastoffe, Ethanol, Glyzerin und/oder andere Feuchthaltemittel wie Propylenglykol enthalten. Die Regierung schreibt, es gebe „Hinweise darauf, dass beim Verdampfen der Liquids krebserregende Substanzen (zum Beispiel Formaldehyd, Acetaldehyd und Acrolein) entstehen, deren Konzentrationen bei Untersuchungen des eingeatmeten Dampfes oberhalb der zulässigen Innenraumgrenzwerte lagen“.
Die Regierung schreibt weiter, der Zigarettenkörper der E-Zigaretten (ohne Nikotinlösung) sei mit Ladegerät und Vernebler dann „als Medizinprodukt einzustufen, wenn er vom Hersteller dazu bestimmt ist, eine als Arzneimittel eingestufte Nikotinlösung zu verabreichen“. Sei das Nikotin-Depot fest mit der E-Zigarette verbunden und nicht zur Wiederverwendung bestimmt, „ist die E-Zigarette als Arzneimittel und nicht als Medizinprodukt einzustufen“, heißt es in der Antwort weiter.
<b>Quelle:</b> Deutscher Bundestag (&quot;hib - heute im bundestag Nr. 131&quot;, Neues aus Ausschüssen und aktuelle parlamentarische Initiativen)]]></content:encoded>
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			<pubDate>Thu, 15 Mar 2012 11:22:00 +0100</pubDate>
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			<title>Wartungsarbeiten an unseren Online-Diensten vom 19.03. bis 20.03.2012</title>
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um Ihnen jederzeit einen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Sehr geehrte take-e-way Kunden, sehr geehrte VERE e.V. Mitglieder,
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Für Ihre Fragen dazu stehen wir Ihnen wie immer sehr gern unter der Telefonnummer 040/219010-64 zur Verfügung. 
Ihr VERE-Team]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 13 Mar 2012 12:59:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Die ROHS aus dem Elektrogesetz wird nun in einer eigenen Verordnung geregelt</title>
			<link>http://www.vereev.de//news-presse/news/neuigkeiten-detailansicht/die-rohs-aus-dem-elektrogesetz-wird-nun-in-einer-eigenen-verordnung-geregelt-2/</link>
			<description>Verordnung zur Beschränkung der Verwendung bestimmter gefährlicher Stoffe in Elektro- und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Sehr geehrte Kunden, sehr geehrte Verbandsmitglieder,<br /><br />uns wurde der Entwurf einer „Verordnung zur Beschränkung der Verwendung bestimmter gefährlicher Stoffe in Elektro- und Elektronikgeräten (Elektro- und Elektronikgeräte-Stoff-Verordnung – ElektroStoffV) vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) übersandt.<br /><br /><b>Die aus unserer Sicht wichtigsten Punkte in Kürze:</b><br />Die ElektroStoffV verbietet das Inverkehrbringen von Elektrogeräten und Elektronikgeräten (inkl. Ersatzteilen etc.), welche mehr als 0,1 Gewichtsprozent Blei, Quecksilber, sechswertiges Chrom, polybromiertes Biphenyl (PBB) oder Polybromierte Diphenylether (PBDE) oder mehr als 0,01 Gewichtsprozent Cadmium je homogenem Werkstoff enthalten.<br /><br />Der Nachweis dafür hat in Form einer EU-Konformitätserklärung verbunden mit einer CE-Kennzeichnung&nbsp; zu erfolgen.<br /><br />Hersteller und Importeure dürfen Geräte erst dann in Verkehr bringen, wenn diese Konformitätserklärungen vorliegen.<br /><br />Vertreiber haben dieses mit der „erforderlichen Sorgfalt“ zu überprüfen, bevor sie Geräte in den Verkehr bringen.<br /><br />Diese Verordnung wird voraussichtlich so eintreffen, weil sie die EU Richtlinie 2011/65/EU umsetzt. Es sind nur minimale Änderungen zu erwarten. Wir werden das BMU bitten, den Begriff „homogener Werkstoff“ genauer zu definieren.<br /><br />Den vollständigen Verordnungstext samt Begründung können Sie nachfolgend als PDF herunterladen.<br /><br />Sie können versichert sein, dass wir alle Schritte&nbsp;für Sie einleiten werden, damit Sie problemlos die Nachweise führen und veröffentlichen können, wenn Ihre Produkte diesen Vorgaben entsprechen.&nbsp;&nbsp; <br /><br />Für Ihre Fragen steht Ihnen&nbsp;VERE wie üblich sehr gern unter der Telefonnummer 040/219010-64 zur Verfügung.]]></content:encoded>
			<category>News</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 10:59:00 +0100</pubDate>
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