Podiumsdiskussion, Tipi am Kanzleramt Berlin
2022 - Die Zukunft der Produktverantwortung - 8. November 2022
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Product Compliance/EPR vom 6. - 8. Dezember

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News

Händler unzufrieden mit Elektrogesetz Politik

Sechs von zehn Händlern empfinden die Arbeit der Bundesregierung in Bezug auf die Branche als schlecht oder sogar sehr schlecht. Das liegt unter anderem auch an den zahlreichen gesetzlichen Anforderungen für das eigene Geschäft.
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Einladung ins Tipi am Kanzleramt

Nach der Corona-Pandemie kommen wir am Ende eines maßgeblich durch das Thema „EPR“ geprägten Jahres 2022, gemeinsam mit Ihnen, erneut in Berlin zusammen, um direkt vor dem Bundeskanzleramt in die Zukunft der Produktverantwortung zu schauen, kostenlos für VERE-Mitglieder, take-e-way- und trade-e-bility-Kunden sowie Partner, Behörden und Verbände. Die Teilnahmeplätze sind begrenzt, bitte melden Sie sich zeitnah an.
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Spanien: VERE gegen länderspezifische Verpackungskennzeichnung

Als Interessenverband der Hersteller im Sinne eines fairen Wettbewerbs spricht sich der VERE Verband gegenüber der EU-Kommission dafür aus, die Entwicklung hin zu länderspezifischen Kennzeichnungen zu stoppen und Regularien, welche den freien Warenverkehr im Binnenmarkt der EU behindern, zur Überarbeitung an Spanien zurückzuweisen.
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VERE e.V. unterstützt EU Konsultation zur Spielzeugrichtlinie

Bei allen gut gemeinten Bemühungen, die Schutzziele der Spielzeugrichtlinie zu erhöhen, müssen auch die Belange der KMUs berücksichtigt werden. Zudem äußerte sich VERE zur Problematik der manuellen Unterschrift in der Konformitätserklärung.
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Keine Angst vor Marktüberwachung dank technischer Dokumentation

Im Interesse seiner Mitglieder hat der VERE e.V. mit AAMÜ-Vertretern (AAMÜ = Arbeitsausschuss Marktüberwachung) des Ministeriums für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg diskutiert, ob es Unterschiede bei der Bewertung der technischen Dokumentation eines KMU bzw. eines großen Unternehmens geben kann bzw. welchen Spielraum der AAMÜ hier sieht.
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Spielzeugrichtlinie: Ihre Meinung ist gefragt

Der VERE e.V. wird sich im Interesse seiner über 3.900 Mitglieder an der EU-Konsultation zur Spielzeugrichtlinie beteiligen und bittet Sie um Ihre Meinung. Wir werden aus Ihren Eingaben eine Gesamt-Stellungnahme als Verband abgeben. Bitte richten Sie Ihre Eingaben bis spätenstens zum 26.10.2021 an info@vereev.de
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20 Prozent der Urheberrechtsgebühren sparen auf Smartwatches, Festplatten und externe Brenner

Als Mitglied im VERE e.V. können Sie als Inverkehrbringer/in von abgabepflichtigen Produkten nach dem Urheberrechtsgesetz (UrhG) einem Gesamtvertrag beitreten und 20 Prozent der fälligen Urheberrechtsgebühren sparen.
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Abmahnungen im Juli: Beratung für trade-e-bility-Kunden und VERE-Mitglieder

Am 13.08.2021 hat der Shopbetreiber Blog von Trusted Shops seinen monatlichen Abmahnradar veröffentlicht. Auf Platz eins standen Verstöße gegen das Verpackungsgesetz. An zweiter Stelle lagen Verstöße bei der Kennzeichnung spezieller Produkte. Andere Verstöße betrafen fehlende Kennzeichnungen nach der CLP-VO (Classification, Labelling and Packaging).
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Regulatorische Herausforderungen im Handel mit China

Divergierende Standards, doppelte Zertifizierungsanforderungen oder unklare regulatorische Verfahren können die Fähigkeit von Unternehmen zur Integration ihrer globalen Wertschöpfungsketten einschränken und sind oft eine Hürde für den Markteintritt und den Handel in China. In Zusammenarbeit mit der GIZ (Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit) gibt der VERE-Verband einen ersten Einblick in die Herausforderungen, die sich in diesem Zusammenhang ergeben, und legt eine Grundlage für weitere vertiefende Diskussionen.
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Elektrogerätegesetz-Novelle: Trittbrettfahrern soll Marktzugang entzogen werden

Betreiber elektronischer Marktplätze und Fulfilment-Dienstleister sollen künftig prüfen, ob die Hersteller der Produkte, die auf ihrer Plattform verkauft werden, bei der Stiftung EAR registriert sind. Kein Hersteller soll mehr Zugang zum Markt erhalten, der sich seiner Pflichten entzieht. Und es sollen Wettbewerbsnachteile für Hersteller vermieden werden, die sich rechtskonform verhalten.
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